DER MENSCH HINTER UZ26 / BIOGRAPHIE

Ueli Zurmühle.Neugier als Antrieb.
Kreativität als Sprache.

Songwriter • AI Creator • Artist

Von Grenchen bis zu den Sternen: Musik, Geschichten und Bilder aus meiner kreativen Welt.

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Künstlerisches Coverporträt von Ueli Zurmühle mit Sonnenbrille
UZ26 / SOLOTHURN FOLK ROCK BLUES
MUSIK ✦ MUNDART ✦ GESCHICHTEN ✦ BILDWELTEN

Mein Name ist Ueli Zurmühle. Unter dem Künstlernamen UZ26 verbinde ich Musik, Texte, Geschichten und Bilder. Meine kreative Heimat liegt in Grenchen, meine Themen finde ich im täglichen Leben – und meine Fantasie führt mich manchmal weit darüber hinaus: in vergangene Zeiten, in fremde Städte oder mitten zwischen die Sterne.

Mich interessieren die Menschen mit ihren Eigenheiten, Hoffnungen und Widersprüchen. Eine Begegnung, eine Erinnerung oder ein Gespräch kann der Anfang eines Liedes sein. Aus einem kleinen Streit beim Einkaufen entsteht eine humorvolle Geschichte. Aus einem tiefen Orgelton entwickelt sich die Vorstellung einer kosmischen Kathedrale. Und manchmal genügt ein Blick auf Solothurn, um eine neue Bildwelt entstehen zu lassen.

Geschichten aus dem Leben

Viele meiner Ideen beginnen mit einer Beobachtung. Der Alltag steckt voller Geschichten, wenn man genau hinschaut und zuhört: der morgendliche Wecker, das Warten im Stau, eine Zugfahrt, ein Spaziergang oder zwei Menschen, die sich über den richtigen Weg durch die Stadt nicht einig werden.

Besonders gerne beschäftige ich mich mit dem liebevollen «Ziggle» und «Chifle» zwischen Menschen, die sich lange kennen. Da wird widersprochen, besser gewusst und nach einem Beweis gesucht – und hinter allem steckt eine vertraute Verbundenheit. Solche Szenen möchte ich mit Humor erzählen, ohne die Menschen darin blosszustellen. Ihre kleinen Unvollkommenheiten machen sie interessant und liebenswert.

Auch Erinnerungen haben einen festen Platz in meiner Arbeit. In Gedanken kehre ich zurück in eine Zeit, als wir in der Gasse Rollhockey spielten und Rollschuhe mit Metallrädern an die Schuhe schraubten. Diese Bilder führen zu Fragen über das Älterwerden, über Veränderungen und darüber, was uns im Leben trägt. Das Träumen verbindet dabei Vergangenheit und Zukunft: Es lässt Erinnerungen lebendig werden und schafft Raum für neue Wünsche.

Mundart mit Witz und Gefühl

Die Schweizer Mundart ist für mich eine lebendige Ausdrucksform. Sie trägt Nähe, Charakter und einen besonderen Humor in sich. Mich reizen die unterschiedlichen Dialekte und die kleinen Missverständnisse, die entstehen, wenn Menschen aus verschiedenen Regionen aufeinandertreffen.

Ein Solothurner zu Besuch in Basel, ein selbstbewusster Zürihegel oder die sprachlichen Eigenheiten der mehrsprachigen Schweiz werden so zu Ausgangspunkten für musikalische Geschichten. Werke wie «Aare bis Rhy», «Der Zürihegel und di’ganzi Schwiiz» oder die Idee von «Vier Sprache und es Chuchichäschtli» spielen mit diesen Unterschieden.

Dabei darf es lebhaft und überzeichnet zugehen. Hinter dem Spass steht die Freude an einer Schweiz mit vielen Stimmen, Eigenarten und Geschichten.

Meine musikalischen Welten

Musikalisch bewege ich mich zwischen Mundart, Rock, Rap, Chanson, Boogie und sinfonischen Klangvorstellungen. Ich entwickle Songtexte, musikalische Abläufe und Ideen für unterschiedliche Stimmen. Gesprochene Szenen, wechselnde Perspektiven, Männer- und Frauenstimmen oder ein gemeinsamer Refrain können einem Stück seinen eigenen Charakter geben.

Eine besondere Faszination übt die Orgel auf mich aus. Ihre tiefen Register, ihre Kraft und ihre feinen Klangfarben eröffnen eine Welt zwischen Ruhe und überwältigender Grösse. In Projekten wie «Die Stimme der Ewigkeit», «Herz der Erde» und «Solodurum in Lumine Dei» beschäftige ich mich mit der Verbindung von Orgel, sinfonischen Elementen und kosmischer Weite.

Daneben stehen fröhliche Boogie-Ideen, humorvolle Alpenmotive und Geschichten mit Tanzrhythmen. Ein Tango kann zur Begegnung zweier eigensinniger Menschen werden; ein Schweizer Boogie bringt Heimatmotive und musikalischen Übermut zusammen.

Heimat als Inspirationsquelle

Grenchen und Solothurn sind wiederkehrende Orte in meiner Arbeit. Die Aare, die Gassen der Altstadt, die Jurakette und die St. Ursenkathedrale geben vielen Ideen einen vertrauten Hintergrund.

In «Solothurn Tages-Trip», «Schönschti Barockstadt» und den verschiedenen Darstellungen der vier Jahreszeiten wird diese Verbundenheit sichtbar. Ich zeige vertraute Orte gerne in verändertem Licht: sommerlich und leicht, winterlich und still, in leuchtenden Farben oder in einer fantasievollen goldenen Atmosphäre.

Auch Biel und das Pasquart-Quartier beschäftigen mich. Historische Architektur, Quartierleben und kulturelle Identität finden ihren Platz neben meinen musikalischen und erzählerischen Projekten.

Zwischen Weihnachtsstern und Sternenstaub

Mit «Christiane und s’Wiehnachtsching» entwickle ich eine Weihnachtsgeschichte, die in Grenchen verwurzelt ist. Christiane, ein geheimnisvoller alter Mann und ein leuchtender Holzstern führen durch eine winterliche Welt. Begegnungen und kleine Hilfestellungen stehen im Mittelpunkt. Das Wunder zeigt sich dort, wo Menschen einander wahrnehmen und füreinander da sind.

Andere Projekte führen hinaus ins Universum. «Kinder der Sterne», «Die Reise zwischen den Sternen», «Mars Dreams Baby» und «Cosmic Dream Groove» öffnen Räume für Staunen, Sehnsucht und Zukunftsträume.

Beide Welten gehören für mich zusammen: die Nähe einer menschlichen Begegnung und die Weite des Kosmos.

Gedanken über unsere Gesellschaft

Neben Humor und Fantasie beschäftigen mich auch schwierige Themen. Ungleichheit, Egoismus, Sorgen und die Sehnsucht nach Frieden finden Eingang in meine Texte und Coverideen.

Titel wie «Das Gewicht der Welt», «Die Riche wärde immer richer», «Update der Menschheit» und «Peace Starts Here» stehen für diese Auseinandersetzung. Mit «Dr Sorgelöser» greife ich auch seelische Belastungen auf. Dabei suche ich nach Ausdrucksformen für das, was Menschen bedrückt, und nach Bildern für Hoffnung und Zusammenhalt.

Kreativität mit künstlicher Intelligenz

Künstliche Intelligenz gehört zu meinen gestalterischen Werkzeugen. Ich nutze sie, um Songideen auszuarbeiten, musikalische Möglichkeiten zu erkunden, Cover zu gestalten und Bilder für Videos und Geschichten zu entwickeln.

Meine Arbeit besteht dabei aus vielen Entscheidungen: Welches Thema möchte ich erzählen? Welche Worte passen? Wie soll sich eine Szene anfühlen? Welche Stimme, welches Instrument und welches Bild unterstützen die Idee? Ich formuliere, probiere aus, höre hin und überarbeite, bis die Richtung für mich stimmt.

Die Verbindung verschiedener Ausdrucksformen fasziniert mich besonders. Ein Text kann zum Lied werden, das Lied erhält ein Cover, und aus den Bildern entsteht eine bewegte Geschichte. Unter dem Namen UZ26 wachsen diese Arbeiten zu einer persönlichen kreativen Welt zusammen.

Was mich antreibt

Mich treibt die Neugier an – auf Menschen, auf Erinnerungen und auf Möglichkeiten, die ich noch nicht ausprobiert habe. Ich möchte zum Lachen bringen, zum Nachdenken anregen und Momente schaffen, in denen der Alltag für eine Weile in den Hintergrund tritt.

Manchmal beginnt das mit einem Löffeli Lache. Manchmal mit einem leuchtenden Weihnachtsstern. Und manchmal mit einem tiefen Orgelton, der eine ganze Welt öffnet.

Musik aus den Sternen.
Geschichten aus dem Herzen.

DIE IDEEN WERDEN SICHTBAR

Entdecke meine Werke.

Cover, Musik und Geschichten – jede Idee eröffnet eine neue Welt.